Burnout und defekte Niere zwei Geißeln der Menschheit. Wir bemühen uns zu helfen

"WIR" das sind die Burnout-Vereinigung-EU mit dem gemeinnützigen Verein " Plattform-und Hilfestellung für Burnout& Dialysepatienten" kurz "PHB&D"

 

WAS IST EIGENTLICH „BURNOUT“

 

Unter Burnout versteht man eine körperliche, psychische, emotionale, , und soziale Erschöpfung, die über einen längeren Zeitraum andauert und den Betroffenen in einer ständig schneller werdenden Abwärtsspirale gefangen hält, bis er schließlich so weit im Sumpf steckt, das er selbst nicht mehr heraus kommt

 

Burnout ist ein langsamer und schleichender Prozess, der bei jedem Menschen anders abläuft. Er trifft in der Regel gerade die engagierten Menschen, die sich mit hohem Einsatz und Engagement für eine Sache einsetzen und die sehr effektiv und konzentriert arbeiten.

 

Sehr oft dauert es mehrere Jahre, bis die permanente Überforderung von Geist, Körper, und Seele zur völligen Erschöpfung und bei einigen Personen zum Tod führt. Manchmal läuft der Burnout-Prozess aber nur einige Monate. Die ersten Symptome für einen beginnenden Burnout-Prozess werden meist ignoriert und damit die Chance auf ein frühzeitiges Ende vertan. Darum ist Prävention so wichtig.

Immer häufiger findet man schon alarmierende Kennzeichen bei Schülern jeden Alters, das sollte uns zu denken geben, Schulstress lässt sich vermeiden, die Zusammenarbeit mit den Lehrkräften ist für beide Seiten wichtig und präventiv. Viele Lehrter wissen nicht , dass sie sich schon in der Negativspirale befinden und es nur eine Frage der Zeit ist bis der Zusammenbruch erfolgt.

 

Wie verläuft der Burnout-Prozess?

 

Für das Entstehen jedes Burnout-Prozesses sind zwei Komponenten wichtig:

 

  • erhöhte Beanspruchung infolge Über- oder Unterforderung über einen längeren Zeitraum hinweg; gleichzeitig Abbau der Ressourcen aufgrund überhöhten Bedarfs und vernachlässigtem Ressourcenaufbau.

  • Mangelndes Vermögen, sich von der Arbeit und ihren Ansprüchen zu distanzieren, einfach abzuschalten, aus Angst den wertvollen Beruf zu gefährden.

 

Den typischen Verlauf eines Burnout-Prozesses gibt es nicht. Dafür ist das Symptombild zu vielschichtig. Dennoch lassen sich einige markante Entwicklungsschritte festhalten.

 

Grundsätzlich ist ein Burnout sowohl durch anhaltende Überforderung wie auch durch zu geringer Anforderung  möglich. Wir durchleuchten  hier den durch Überforderung hervorgerufenen Burnout-Prozess.

 

Der Beginn:

 

Zeigt sich durch hohes Engagement für ein Anliegen

  

Von Burnout betroffene Menschen lieben ihren Beruf meist sehr. Man ist zu Hochleistungen motiviert und fähig, weil man etwas bewirken und bewegen will.

 

 Meist handelt es sich um Berufe wie das Lehrfach, bei denen man andere Menschen zu etwas motivieren will,  oder man für diese Personen Verantwortung zu übernehmen hat.

Das trifft auch auf alle Berufe zu, wo die Personen ständig zu Höchstleistungen angespornt sind.

  

Am Beginn steht die Begeisterung für eine konkrete Aufgabe, die sehr viel Einsatz erfordert. In der ersten Phase ist von einer Beschränkung der Schaffensenergie noch nichts zu spüren. Im Gegenteil: mit vollem Elan und zugleich mit einer gefährlichen Selbstüberschätzung der eigenen körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte wird die Aufgabe angegangen.

 

Doch diese Zeit großer psychischer und emotionaler Anstrengung muss nicht zwingend in einen Burnout-Prozess münden. Entscheidend ist, ob es irgendwann gelingt, die fehlenden Erholungsphasen zuzulassen oder nicht.

 

Der Kreislauf macht deutlich: wenn sich ressourcenabbauende und ressourcenaufbauende Zeiten bzw. Maßnahmen die Waage halten, dann werden Stresssituationen aufgefangen und ohne Schaden gemeistert. Ein Burnout-Prozess hat keine Chance zu entstehen.

 

„Irgendwann macht sich ein Wandel bemerkbar“, so beschreiben viele ausgebrannte Menschen den Einstieg in die Burnout-Spirale. Was sich dann entwickelt, zeigt sich bei jeden Betroffenen anders und ist nur schwer in einzelne Phasen  zu unterteilen. Der Ablauf entspricht viel eher einer Spirale, die immer enger wird und sich immer schneller dreht.

 

Der Einstieg in die Spirale erfolgt meist durch unrealistische Erwartungen an den eigenen Arbeitserfolg, übertriebene Anforderungen an sich selbst, ein Überschätzen der eigenen Kräfte und Möglichkeiten und  einem immer höheren Zielfokus. Der Beginn der Burnout-Spirale wird zudem nicht bewusst wahrgenommen, er geschieht schleichend. Erste Symptome werden ignoriert oder nicht richtig bewertet.

 

Die sich am Anfang noch langsam drehende Spirale wird nach und nach immer schneller. Es ist eine Kette von wachsender Anstrengung, Ermüdung, Selbstzweifel und subjektiven Misserfolgen – Dauerstress ohne Entspannung.

 

Die zu oft übersehenen Warnsignale:

 

Bleibt trotz des hohen Engagements nach subjektivem Empfinden der erhoffte Erfolg aus, wird das Ausbleiben des Erfolgs zunächst durch noch mehr Engagement ausgeglichen, um das Ziel doch noch zu erreichen. Dafür sorgt schon der eigene Anspruch an sich selbst. Damit verbunden ist oft ein Gefühl der Unentbehrlichkeit, das zugleich die einsetzende Hyperaktivität rechtfertigt.

 

„Erholung“ findet man am Abend nur mehr beim Glas Bier oder Rotwein oder dem Surfen vor dem Fernseher. Für die Wochenenden wird Arbeit mitgebracht und sie reichen daher nicht mehr aus, um die erforderliche Erholung zu ermöglichen. Die Energiebilanz ist ständig im Minus.

 

Eigene Bedürfnisse werden zunehmend verdrängt oder ignoriert. Verbunden damit treten nach einer geraumen Zeit erste Gefühle von chronischer Erschöpfung, Unausgeschlafenheit, Energiemangel oder Schlafstörungen auf. Der Körper erkrankt, weil die Seele überfordert ist und nicht mehr mitspielt.

 

Die Betroffenen, wie auch ihr Umfeld, glauben nun oft, man müsse sich nur auf die Zähne beißen und sich„zusammenreißen“  um die schwierige Phase zu überwinden und den gewünschten Erfolg zu erzielen. Doch dadurch wird der Prozess des innerlichen Ausbrennens nur noch weiter angeheizt. Manch einer besucht in dieser Phase gar ein Motivationsseminar und steigert dadurch ebenfalls nur den gefährlichen Teufelskreislauf.

 

Es folgt die Enttäuschung:

 

Wenn das hohe Engagement permanent keine Erfolge und Entspannung in der fokussierten  Zielerreichung findet, erlahmen die Kräfte immer mehr. Ausgefeilte Techniken des Zeitmanagements und der Arbeitsorganisation ersetzen nun mehr und mehr das persönliche Engagement.

 

Man verspürt schließlich zunehmend den Wunsch, sich von der Familie, Freunden und Kollegen zurückzuziehen. Der früher die Arbeitsleistung prägende Idealismus geht verloren, was man jedoch als erhöhte Reife und Lebensklugheit positiv zu deuten sucht. Müdigkeit, Gleichgültigkeit und Kraftlosigkeit machen sich breit. Der selbstgesetzte innere Antrieb geht verloren. Die verbleibende Energie wird darauf verwendet, die Arbeit auf das Notwendigste zu reduzieren. Man betrachtet das Gehalt als eine Art „Schmerzensgeld“ dafür, dass man Arbeitsleistungen erbringt.

 

 Und darauf die Frustration

 

Je weiter und schneller sich die Burnout-Spirale dreht, desto mehr schreitet auch der Abbau von Kreativität und Motivation fort. Die Arbeit wird leidenschaftslos verrichtet, ohne jeglichen innovativen Impuls. Der Mensch funktioniert wie eine Maschine: keine Freude, keine Neugierde, keine Fröhlichkeit.

 

Als Reaktion auf die Desillusionierung wird nun entweder sich selbst oder der Umwelt die Schuld für den jetzigen Zustand zugewiesen. Im ersten Fall sind innere Abstumpfung, Fatalismus und Fluchtgedanken die Folge, im zweiten Fall reagiert der Betroffene aggressiv auf sein Umfeld. Reizbarkeit, Launenhaftigkeit und Intoleranz sind die wahrnehmbaren Konsequenzen. Der Betroffene verhärtet zunehmend.

 

Kollegen, die noch den früher einmal selbst gekannten Idealismus besitzen, begegnet man mit „Killerphrasen Das haben wir immer so gemacht, Das haben schon ganz andere versucht“ , lauten die ebenso demotivierenden wie zynischen Kommentare. Freunde ziehen sich in dieser Phase mehr und mehr zurück, der Betroffene wird einsam. Möglicherweise sieht er sich auch einem gezielten Mobbing ausgesetzt, zumal seine Arbeitsleistungen deutlich nachlassen und sein Auftreten auf Andere demotivierend wirkt.

 

Das ursprünglich nur zeitweilige Gefühl der Hilflosigkeit hat sich schließlich zu einem chronischen Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Desillusionierung verdichtet. Das ist der Zeitpunkt wo Betroffene unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollten. Das Leben verliert mehr und mehr seinen Sinn. Ein Gefühl des völligen Versagens füllt den Menschen aus. Die Seele erstarrt, ja es entwickelt sich ein regelrechter Widerwillen gegen sich selbst  Depression macht sich breit und damit verbunden die Suezidgefahr.

 

Hauptsymptome auf die man unbedingt achten soll.

 

Burnout betrifft immer den ganzen Menschen, in all seinen Lebensbereichen. Daher sind auch die Burnout-Symptome nicht auf das Arbeitsumfeld beschränkt:

 

1. Emotionale Erschöpfung: Nichts reizt mehr, nichts  fordert mehr heraus und entfacht den früher vorhandenen Enthusiasmus  für eine Sache. Der Tag hat keinen Rhythmus mehr, keine Höhen und Tiefen, sondern wird als gleichförmig erlebt und daher gleichgültig nach Terminkalender abgearbeitet.

 

Anzeichen für emotionale Erschöpfung sind zum Beispiel:

 

  1. Frustration2. Gefühl der Überforderung

  2. Innere Abstumpfung

  3. Abbau von Motivation und Kreativität

  4. Gleichgültigkeit

  5. Demoralisierung

  6.  Apathie

  7.  Leidenschaftslosigkeit

  8.  Mit dem Latein am Ende sein

  9. Frustriert sein bei der oder durch die Arbeit

 

2. Psychische Erschöpfung: Das Gefühl, trotz hohen Einsatzes keine befriedigende Ergebnisse mehr zu erzielen, lässt jede Anstrengung sinnlos erscheinen. Der Sinn für die Arbeit geht verloren. Zweifel an den eigenen Fähigkeiten verbinden sich mit Gefühlen der Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit. Am Ende ist man sich selbst entfremdet (Depersonalisation): das Einheitserleben als Person ist massiv gestört, die eigenen Handlungen werden wie aus einer Zuschauerrolle betrachtet, man kommt sich selbst fremd vor, funktioniert nur noch »automatisch«.

 

3. Soziale Erschöpfung: Kontakte zu Freunden und Bekannten reduzieren sich immer mehr. Es fällt schwer, anderen gegenüber freundlich zu sein. Soziale Kontakte werden als anstrengend empfunden. Der Rückzug ins innere des eigenen Schneckenhauses geht immer schneller voran, Gefühle von Einsamkeit und innerer Abstumpfung nehmen zu.

 

Soziale Erschöpfung wird zum Beispiel an folgenden Symptomen deutlich:

 

  1. Angst oder Widerwillen vor Besprechungen, Anrufen und Besuchen

  2.  Verlust von Umsicht und Authentizität

  3.  Reduziertes Durchsetzungsvermögen

  4.  Anhaltende Konfliktvermeidung

  5.  Beziehungskrisen im privaten Bereich

  6.  Gefühl der Einsamkeit

  7. Nachlassende Teamfähigkeit

 

4. Körperliche Erschöpfung: Sichere Anzeichen sind rasche Ermüdung und die Tatsache, dass selbst kleine Tätigkeiten schwer fallen. Emotionale Grundstimmung ist über einen längeren Zeitraum hinweg eine tiefe Mattigkeit und Erschöpfung. Körperliche Beschwerden werden ignoriert. Diese können zum Beispiel sein:

 

  1. Herzbeschwerden

  2. Verdauungsstörungen

  3.  Bluthochdruck

  4.  Nervöse Zuckungen

  5.  Tinitus

  6.  Erhöhte Infektanfälligkeit

  7. Rückenschmerzen

  8. Andauernde Müdigkeit

  9. Muskelverspannungen

  10. Schlafstörungen

  11. Atemnot, beklemmendes Gefühl

 

3. Schließlich wird noch ein Auslöser, ein „Zündstoff“ für die Burnout-Spirale benötigt, der ein vorher schon voll entbranntes Engagement nochmals steigert, zum Beispiel:

 

  • eine berufliche Notsituation: schwierige wirtschaftliche Probleme, drohende Insolvenz, Verlust von Arbeitsplatzsicherheit und sozialer Anerkennung

  •  starke Konkurrenz im Unternehmen

  •  entstehende Rollenprobleme

  •  neue Mehrfachbelastung

  • Stellenwechsel

  • Wechsel des sozialen Umfelds (z.B. Umzug)

  •  persönliche Umbruchsituation (TrennungScheidungGeburt eines Kindes)

 

Unterstützt werden kann dies durch Rahmenbedingungen wie

 

  1. wenig Teamarbeit

  2. wenig Erfolgserlebnisse

  3.  grundsätzlich hoher Arbeitsdruck und hohe Arbeitslast

  4.  wenig Veränderungsmöglichkeiten

  5. Mobbing

  6.  Fehlen von Fairness und Respekt

  7.  fehlendes Maß von ErfolgMisserfolg, StressEntspannung

 

aber auch:

 

  1. Interesse am Erreichen persönlicher Grenzen – und deren Überschreitung (»Mal sehen, was ich kann«)

 

Wie lässt sich der Burnout-Prozess stoppen?

 

 

 

Allgemein gilt die Regel: je weiter der Burnout-Prozess vorangeschritten ist, desto mehr Aufwand bedeutet es, ihn wieder umzukehren. Einmal in Gang gesetzt, entwickelt die Burnout-Spirale eine immer stärkere Eigendynamik, die zu durchbrechen immer mehr Kraft erfordert. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der Ansporn dazu mit zunehmender Dauer des Burnout-Prozesses paradoxerweise nachlässt: denn die Angst, abseits des – bei aller Dramatik doch bekannten – Alltags nur eine erschreckende innere Leere zu finden, ist groß – und durchaus realistisch! Der Betroffene ahnt erschrocken, wie sehr das Aufgehen in der Arbeit die innere Entkernung vorangetrieben hat. Die Verlockung, sich dieser inneren Leere zu stellen, ist verständlicherweise gering. Im Burnout-Prozess dagegen spürt man wenigstens – bei allen Schmerzen, die er bereitet –, dass man lebt.

 

Daher gilt: Je länger der Prozess dauert, umso weniger ist die Beendigung für den Betroffenen aus eigener Kraft zu schaffen. Die Annahme der Hilfe von Außenstehenden wird aber dadurch erschwert, dass von Burnout betroffene Personen es in der Regel gewohnt sind, sich selbst zu helfen. Sie können daher ihre Hilfsbedürftigkeit nur schwer akzeptieren, noch schwerer zugeben und auch nur sehr mühsam Hilfe von Dritten annehmen.

 

Dabei wäre das Eingeständnis der eigenen Hilflosigkeit bereits der erste Schritt raus aus der Spirale: Denn jetzt werden erstmals die überzogenen Zielsetzungen und Ansprüche an sich selbst in Frage gestellt. Damit wird der Burnout-Spirale ein wichtiges Element ihrer Dynamik entzogen.

 

Wer in Frage stellt, kann sich dann in einem weiteren Schritt auch leichter von der Arbeit undoder den eigenen Ansprüchen distanzieren. Eine innere Kündigung kann in diesem Fall sogar Zeichen für einen einsetzenden Genesungsprozess sein.

 

Mit dem Eingeständnis der eigenen Hilflosigkeit wird zugleich ein weiterer Motor der Burnout-Spirale abgeschaltet: die Angst, als Versager dazustehen – vor sich selbst oder vor anderen.

 

Das Akzeptieren der eigenen Schwäche setzt eine große innere Stärke voraus. Um aber diese Kraft innerhalb der Burnout-Spirale dauerhaft aufzubringen und zur Grundlage für einen nachhaltigen Heilungsprozess werden zu lassen, bedarf es in der Regel der – zumindest zeitweisen – Unterstützung durch Dritte: einen Freund-bzw.eine Freundin, einen persönlichen Coach, einen Arzt oder Therapeuten.  

 

Es hilft in den meisten Fällen, Ablenkung zu schaffen:

 

  • Hobbys auszuloten

  • Malkurse besuchen

  • Sportaktivitäten ausüben, besonders zu empfehlen Wassersport, Wasser beruhigt.

  • Urlaub am Meer in Ferienhäusern- bzw. Wohnungen fernab vom Trubel und vor allem, dem Auslösungsherd für Burnout, gönnen Sie sich so viel Abstand wie Sie brauchen.

  • Bei Fragen wenden Sie sich an den Verein „BURNOUT-PRÄVENTION und DIALYSE“ BPD Tel.+43 660 9130037 oder burnout-praevention@gmx.at

 

 GEISSEL NIERENKRANKHEIT !!!

 

Immer öfter bekommen Patienten die niederschmetternde Diagnose Nierenleiden und als einzige Hilfe bis ein Spenderorgan eintrifft, ist die "DIALYSE" aber wo bleibt da die Lebensqualität, sollte es wegen der Abhängigkeit zur künstlichen Niere keinen Urlaub mehr geben? der Verein BPD betreibt parallel  zur Burnout Prävention Dialysehotels.

Beide Zielgruppen benötigen ärztliche Überwachung, best. geschultes Pflegepersonal wenn der kostbare Urlaub unbeschwert sein soll. Unsere Partnerhotels sind daher bestens ausgerüstet und an den schönsten Orten in Österreich in Kroatien oder Mallorca angesiedelt.

Wenn Sie Fragen haben schreiben Sie uns

 

Sinnliche Hände brigen das Unterbewusstsein zum  schwingen, dein Geist wird sich in einer höheren Ebene mit dem Masseur oder der Masseurin verbinden. Du lernst endlich wieder abzuschalten und spürst wie sich dein  Akku neu aufladet, wie die Lebensgeister zurück kommen.

Erfolgsgeschichte

Bis die Zentren zur Behandlung von Burnout und Dialysepatienten etabliert sind finden die Seminare und Workshops im Seminarhotel Schönruh in Drobollach statt-

 

 

 

 

 

Gastgarten Seminarhotel Schönruh, hier kommt man sich beim Seminar näher, die lockere Atmosphäre trägt wesentlich zum Erfolg des Seminars bei

 

 

 

 

 

Moderne Seminarräume

im Seminarhotel Schönruh in Drobollach


Seminarhotel SCHÖNRUH in Drobollach am Faakersee



Kurse- Meetings-Termine

Es gibt für die jeweilige Anwendung abgestimmt, spezielle Einführungsgespräche, Praxiseinführung, Schnupperanwendung, Einzelanwendung in privater Atmosphäre. Bei der Paartherapie wird der Ist- Stand erkundet und das Paar in die   Paartherapie einbezogen.

Bei Gruppenseminaren unterteilt sich das Seminar in einen theoretischen Teil mit Einzelgesprächen, Vorträgen im Seminarhotel Schönruh und dem praktischen Teil in  privater Atmosphäre.

Das Burnoutseminar spricht auch Betriebe und Körperschaften an, es dient dazu Burnout in jedem Stadium zu erkennen und rechtzeitig aufzuklären , die

Verantwortlichen darauf hin zu weisen , dass jede Prävention dem Betrieb an

enormen Summen einspart, denn Burnout schwächt nicht nur die Arbeitsmoral

sondern, je weiter es fortschreitet, die Leistung der Betroffenen. Die Folge sind vermehrter Arbeitsausfall, Krankenstände und Leistungsschwäche.

 

Am Betriebsrat oder einer verantwortungsbewussten Person wird es liegen Burnout-Symptome in der Belegschaft zu erkennen und ein Gespräch mit uns zu suchen, wir vereinbaren den je nach Dringlichkeit und Ausmaß der Erkrankung entsprechenden Termin, darnach kommen die Therapievorschläge 

 

 

 

Schreiben Sie uns was Sie interessiert

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so finden Sie uns

mach mit, ruf einfach an +43 (0)660 9130037, informier  dich ,oder schreib uns massage.therapie@gmx.at

Burnout die Anzeichen !

 

  • Ausgebrannt sein
  • Sie haben für nichts was Sie sonst begeistert hat Lust
  • Sie bekommen bei der Arbeit Fieberschübe
  • Sie merken dass sie immer mehr gereizt auf die banalsten Situationen reagieren
  • Sie sind ausgelaugt , ausgebrannt, und neigen vermehrt, ohne es sich erklären zu können zu Tränenausbrüchen
  • Sie treffen vermehrt Fehlentscheidungen
  • Sie reagieren gegenüber den Nächsten, der Familie ungerecht , fordernd, aggressiv bei jeder Kleinigkeit
  • Sie verweigern die Zärtlichkeit vom Partner(in)
  • Schüler wollen nicht mehr am Unterricht oder Sport teilnehmen und zeigen Symptome wie Erwachsene

Dann sollten die Alarmglocken schrillen und Sie sollten sich schnellstens uns anvertrauen, wir finden den Weg heraus aus dieser verfahrenen Situation

 

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VERANSTATUNGEN:

jeden Monat jeweils am letzten Freitag

Seminar wie Sie Burnout erkennen

Was passiert:

Sie erfahren anonym was Sie unbedingt über die Krankheit den Verlauf die Symptome und am wichtigsten über die Prävention wissen sollten, was Sie zur Vorbeugung machen können und welche Möglichkeiten zur Genesung es gibt. Es muss nicht gleich die Chemiekeule mit allen Nebenwirkungen sein, Psychopharmaka sollten das aller letzte Mittel sein und vom Arzt verschrieben werden

Sie können aber auch einen diskreten Einzeltermin buchen oder eines unserer Wohlfühlseminare besuchen, diese finden bei Bedarf und genügend Interessenten über den Verein Burnout-Prävention und Dialyse statt

 

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